UNICON 20
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Plätze 3 und 4 in Einzelkür für Henriette und Verena
Es war heute der Tag der Junior-Freestyleküren. Henriette hatte sich in der U11 starker Konkurrenz, vor allem aus Asien, zu erwehren. Unter anderem drei Japanerinnen und eine Südkoreanerin waren in ihrer Startgruppe, sozusagen der Goldstandard im Einradfreestyle. Auch wenn man über deren sehr typischen und selten variablen Stil unterschiedlicher Meinung sein kann, ist ihre Sicherheit auf dem Einrad doch beeindruckend.
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Die WM – wirklich kein Urlaub
Neben all den tollen Ergebnissen wollen wir heute mal einen kleinen Einblick gewähren, wie anstrengend und wenig urlaubsähnlich so eine 11 tägige Veranstaltung für die Teilnehmer ist. Man kennt das ja aus dem Fernsehen, wenn die Starter bei olympischen Spielen oder anderen länger andauernden Wettkämpfen berichten oder sogar ein wenig klagen, wie ausgelaugt und erschöpft sie sind. Den
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Konstantin bärenstark beim Crosscountry (XC)
Waren heute am Mont Tremblant zu den Geländewettbewerben UPHILL und CROSS COUNTRY. Die Bedingungen präsentierten sich einwandfrei: bestes Wetter, zwei vom Veranstalter gut gewählte Strecken, hochwertige Messtechnik mit Transpondersystemen, eine (beinahe) tadellose Organisation … und Konstantin in Bestform. Er hat von allen 103 beim Advanced Crosscountry angetretenen Männern die 5. Zeit gefahren. Noch wissen wir nicht, ob das zu einem Podiumsplatz in
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Schade: Sprungwettbewerbe schlecht organisiert
Heute haben wir die ersten schludrig und lieblos organisierten Wettbewerbe erlebt. Weit- und Hochsprung fanden auf der Esplanade am Olympiastadion AUF BETONBODEN statt. Noch dazu war dieser uneben und rissig. Es fehlte an regelkonformen Sprunganlagen und an professioneller Messtechnik. Einige deutsche Sprungspezialisten, die sich diesmal eigentlich nur um ihre teilnehmenden Kinder kümmern wollten, haben vor Ort zwar
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Die Freestyle-Wettbewerbe beginnen
Heute starten die Freestylewettbewerbe, allerdings erst für die älteren Altersklassen. Verena und Jette sind übermorgen an der Reihe. Mit den Vorbereitungen jedoch haben die zwei jungen Damen schon heute begonnen…
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Andere Länder, andere Sitten
…und nicht die schlechtesten!!! Die Menschen sind ausgesprochen freundlich und meist sehr entspannt in Montreal. Beispiel gefällig? Jeden Tag sind wir mit dem Auto viele Kilometer unterwegs in der Stadt, in der eben ganz metropolmäßig gehörig was los ist auf den Straßen. Aber eines fällt schon nach kurzer Zeit angenehmst auf: es hupt keiner wild
