Spaßolympiade in Burghausen
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Spaßolympiade in Burghausen

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Schon zum zweiten Mal starteten die Garser Nachwuchsfahrer bei der Spaßolympiade in Burghausen, die vom SV Wacker organisiert worden war.

Sieben Einradler traten am 24. Januar in der Dreifachhalle des Wacker-Sportparks zu den unterschiedlichen Disziplinen an.

Beim Vormittagswettbewerb waren an neun verschiedenen Stationen vor allem Geschicklichkeit und Balancegefühl gefragt. Mussten doch kleine Jonglierbälle auf die Spitzen von Pylonen platziert werden, waren im Fahren Türme aus Toilettenpapier aufzustapeln oder eine knifflige Hindernisstrecke zu bewältigen. Sehr fordernd zeigte sich auch die Station, bei der die Kinder in einem vorgezeichneten Kreis fahren und dabei auf ein Blatt Papier immer wieder das Wort Einrad schreiben sollten.

In diesem Wettbewerb gab es drei dritte Plätze für den TSV Gars durch Anna-Lena Oswald im Jahrgang 2005 und Annalena Söll bei den 2004 Geborenen sowie durch Eliah Eibl bei den 2004er Jungs.

>> Hier die Ergebnisse im Einzelnen

Nach der Mittagspause, die mit kleinen Wettfahrten in verschiedenen Einradtricks gut genutzt wurde, stand ein X-Style-Wettbewerb auf dem Plan. Beim X-Style, einer noch recht neuen, aber sich immer größerer Beliebtheit erfreuenden Disziplin in der Sparte Freestyle, werden in zwei Minuten so viele Tricks gezeigt, wie nur möglich, ohne dabei eine Choreographie oder eine Kürmusik zu benötigen. Für den als Wettkampf des Nachwuchses ausgeschriebenen X-Style in Burghausen hatte man die Zeit auf eine Minute verkürzt, weil die Fahrer erwartungsgemäß noch nicht Tricks für volle zwei Minuten in petto haben.
Wir Garser hatten uns ganz bewusst an die Prämisse gehalten, keine „Profis“ zu diesem Wettbewerb anzumelden, damit die Freizeitfahrer sich untereinander messen können und nicht von vornherein chancenlos sind gegen die viel öfter trainierenden Wettkampffahrer. Aber leider mussten unsere Starter gegen Fahrer antreten, die wir erst vor kurzem auf dem Siegertreppchen bei den Küren der Deutschen Meisterschaft im Freestyle in Appenweier gesehen hatten und waren dementsprechend im Nachteil. Trotzdem gebührt den Garsern ein ganz großes Lob, weil sie sich getraut und ihre Sache allesamt sehr gut gemacht haben.

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