Schade: Sprungwettbewerbe schlecht organisiert
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Schade: Sprungwettbewerbe schlecht organisiert

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Heute haben wir die ersten schludrig und lieblos organisierten Wettbewerbe erlebt.

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Weit- und Hochsprung fanden auf der Esplanade am Olympiastadion AUF BETONBODEN statt. Noch dazu war dieser uneben und rissig. Es fehlte an regelkonformen Sprunganlagen und an professioneller Messtechnik. Einige deutsche Sprungspezialisten, die sich diesmal eigentlich nur um ihre teilnehmenden Kinder kümmern wollten,  haben vor Ort zwar versucht zu retten, was noch zu retten ging, aber den Belag konnten auch sie nicht austauschen und die notwendige Technik hatten sie selbstredend nicht zur Hand. So spielten sich einige Dramen ab. Vor allem Sprungspezialisten waren verärgert oder auch (zu recht) in Tränen aufgelöst. Henriette ist mit 1,35 m weit und 30 cm hoch zwar so einigermaßen solide gesprungen, war aber natürlich nicht zufrieden, wenngleich sie sich nicht allzu sehr hat davon runterziehen lassen. Medaillen waren zwar nicht zu erwarten, da sie als einzige U11erin in der U14 mitspringen musste, aber sie hätte bei der WM schon gern ihre persönlichen Bestleistungen aufgestockt.

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Bibiana Mathes aus unserem Freundeskreis ist gestern AK 14-15 Weltmeisterin im Downhillgliding geworden, und ihr Bruder Lucian gewann Silber in der Disziplin Stillstand bei den 17/18 Jährigen.