Mittwoch, 29. Juli: Speedtrial-Quali und Crosscountry

Mittwoch, 29. Juli: Speedtrial-Quali und Crosscountry

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    Vielstarter haben bei einer UNICON praktisch ständig Zeitdruck.

    Diese WM-Besonderheit begleitet uns schon seit unserer ersten ernsthaften Teilnahme 2014 in Montreal. Damals staunten wir selbst nicht schlecht, wie wir dieses Mammutprogramm überhaupt bewältigen konnten.

    Auch heuer ist die Belastung wieder enorm. Wer um 10:30 Uhr an der Startlinie des Cross Country Expert stehen möchte, der zudem rund eine Stunde von Steyr entfernt ausgetragen wird, aber zuvor noch die Qualifikation im Speed Trial absolvieren will, muss bereits in aller Frühe in der noch fast menschenleeren Eishalle erscheinen. Dann heißt es hoffen, dass der Wettbewerb pünktlich um 8 Uhr beginnt und man sofort an den Start darf.

    Zum Glück ging der auf Kante genähte Zeitplan auf: Beide Läufe konnten von Jette und Timo zügig absolviert werden, sodass der Wettlauf gegen die Uhr in diesem Fall gewonnen war.

    Und weiter ging es zum Wurbauerkogel.
    Der Wurbauerkogel erhebt sich rund 850 Meter über dem Meeresspiegel oberhalb von Windischgarsten und zählt zu den bekanntesten Ausflugsbergen der Region Pyhrn-Priel. Mit seinen dichten Wäldern, steilen Hängen und zahlreichen Wander- und Mountainbike-Strecken bietet er die Voraussetzungen für die Muni-Wettbewerbe der UNICON. Von der Bergstation aus eröffnet sich zudem ein beeindruckender Blick auf das Tote Gebirge und das Sengsengebirge – eine eindrucksvolle Kulisse für die anspruchsvollsten Geländedisziplinen der Weltmeisterschaft.

    Annalena und Michael sind in der Beginner-Kategorie gefahren. Annalena gewann dabei die AK 19 bis 22. Michael holte Silber in der AK 60 bis 69.


    Jette, Lena und Timo haben sich durch die extrem schwere Kategorie unlimited elite ungeared gequält. Ergebnisse sind hier zur Stunde (31.7. 11 Uhr) noch nicht online. Es wird ein „berechtigter Einspruch“ (Aussage Race Directors Muni) geprüft.


    Auf der mehrfach zu bewältigenden Uphillstrecke, die später auch im Einzelwettbewerb genutzt wurde, waren bei fortschreitendem Rennverlauf gute Wanderskills vonnöten …

    Und ohne die fleißigen Volunteers geht sowieso nichts. Monika war im Ziel aktiv, Jette und Timo als Streckenposten an der Beginner-Strecke.

    Fotos: privat, Monika Söll und Wikipedia

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